Nun stehen wir 6 km vor Gibraltar auf dem Campingplatz „Camping Sureuropa“ und überlegten uns wie wir am besten nach Gibraltar kommen. Unser Optionen waren zu Fuß gehen, mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wir fragten erst mal nach einem öffentlichen Bus an der Rezeption und die nette Frau sagte, dass wir auch ein Taxi nehmen können.
Also entschieden wir uns letztendlich für ein Taxi. Ganz unvorschriftsmäßig saß Amélie einfach auf dem Sitz und ich nahm Louisa auf den Schoß. Zum Glück passierte nichts und wir waren in kurzer Zeit vor der Grenze.
Die Grenzkontrollen waren sehr entspannt. Um ins Ortsinnere zu gelangen, mussten wir zu erst einmal den Flughafen überqueren. Schon wahnsinnig einfach so über die Landebahn zu gehen.






Uns zog es zu erst zum Affenfelsen. Die Tickets für die Seilbahn haben wir am vorherigen Tag schon online gekauft und so mussten wir nicht lange anstehen.
Die Fahrt dauerte nur 6 Minuten und wir waren schon oben. Alex mit Angstschweiß, aber auch er hat es trotz der Höhenangst geschafft.
Der Ausblick von dort oben ist wunderschön. Wir konnten sogar bis nach Afrika sehen.




Die Affen waren ganz schön frech. Wir haben gesehen, wie die Affen Rucksäcke öffneten und Dinge stibitzen und wir trafen sogar einen Mann, der von einem Affen gebissen wurde.
Amélie hatte großen Respekt und sogar etwas Angst vor den Affen und hielt lieber zu viel, als zu wenig Abstand.





Danach aßen wir typisch Englisch Fish&Chips und verbrachten einen tollen Tag in Gibraltar.





Die Rückkehr nach Spanien war ein Klacks und die Taxifahrt durch den spanischen Fahrstyle noch recht abenteuerlich.