Málaga

Nach einem Blick in die Wettervorhersage entschieden wir uns weiter zu fahren, da es am Sonntag im Sierra Nevada Schnee geben sollte. 😳

Unser Plan war es Granada anzugucken.

Irgendwie war heute nicht unser Tag und nach dem wir die dritte Parkmöglichkeit auch nicht nutzen konnten, fuhren wir frustriert weiter nach Málaga und werden Granda noch mal in einem anderen Urlaub einen Besuch abstatten.

Also ging die Fahrt weiter durchs Landesinnere nach Málaga. Nach Landschaftsabschnitten mit Orangenbäumen, Salzbergen und Gewächshäusern, hatten wir hier nur Olivenbäume so weit das Auge reichte.

In Málaga angekommen machten wir uns daran einen Parkplatz zu finden. Das gestaltete sich leider schwerer als vermutet. Nach langem suchen haben wir endlich einen gefunden, nur auf der falschen Straßenseite. Also wollte Alex schnell drehen und auf einmal machte es „rumps“! Was war das? Ich bin schnell aus dem Auto ausgestiegen und dort lag eine Kugel auf dem Boden. Es kam schon gleich ein Mann aus dem Hotel. Ich sagte ihm, dass wir gleich kommen und dann alles weitere klären.

Zum Glück stellten die Hotelmitarbeiter die Kugel einfach wieder auf die Mauer und damit war das Thema vom Tisch. Alex zahlte noch ein Trinkgeld und ab ging es in die Stadt.

Der Parque de Málaga war unsere erste Anlaufstelle. Er erinnerte uns etwas an Planten un Blomen, nur mit anderen Pflanzen. Wir genossen die Ruhe mitten in der Großstadt.

Kaum gingen wir weiter sah Amélie Pferde und wir mussten erst mal einen Halt an den Kutschen machen.

Weiter zogen wir dann zur Catedral de la Encarnación de Málaga. Heute war uns nicht danach eine Kathedrale zu besichtigen, also gingen wir weiter durch die niedlichen Gassen von Málaga.

Die Stadt war rappel voll und wir wunderten uns schon weshalb…bis wir erfahren haben, dass in Málaga die Veranstaltung fiesta de la solidaridad heute war.

Eigentlich wollten wir noch die Alcazaba besuchen, allerdings war es uns zu voll, sodass wir uns auf den Rückweg machten.

Von Málaga aus fuhren wir weiter zum Campingplatz Cabo Pino Camping. Vorne an der Einfahrt hing ein Schild, dass sie ausgebucht sind, aber wir hatten Glück und bekamen einen Platz.

Der Campingplatz war riesengroß. Nach dem Abendessen sind wir noch spazieren gegangen und haben nach 30 Minuten nicht mal alles gesehen. Es war eine Erfahrung, aber so einen Platz brauchen wir nicht jede Nacht 😉


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