Sierra Nevada

Von La Garoffa fuhren wir weiter bis nach Nerja zur Cueva de Nerja. Einer sehr bekannten Tropfsteinhöhle.

Wir kauften unsere Tickets und mussten erst mal 45 Minuten warten bis wir in die Tropfsteinhöhle durften. Die Wartezeit versüßte Amélie sich mit einem Eis. Mit einem Audiguide ausgestattet wurden wir von einem Gruppenführer rumgeführt.

Durch die Informationen war es für Alex und mich recht spannend…für Amélie war es dann aber leider etwas langweilig.

Weiter ging es Richtung Granada. Unser Plan war es, uns am nächsten Tag Granada und hoffentlich auch die Alhambra anzugucken. Da wir uns nicht festlegen wollten, wann wir dort sind, kauften wir keine Tickets von zu Hause aus und guckten spontan im Internet-Shop. Leider gab es die nächsten Tickets erst im Juli. So fuhren wir spontan vorbei, Alex und Amélie sprangen aus dem Auto und fragten an den Kassen nach Karten.

Sie erhielten die Informationen, dass Karten jeweils um Mitternacht für den folgenden Tag in den Onlineshop gestellt werden, also hatten wir noch eine Chance.

Von da aus machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz, der nur 10 km entfernt sein sollte und fuhren immer weiter bergauf. Wir landeten Mitten im Sierra Nevada, was eigentlich ganz cool war.

Dort angekommen sah der Himmel auf der einen Seite traumhaft blau aus und auf der anderen Seite sehr dunkel und wir hörten das Grummeln des Gewitters.

Darauf hin gingen wir in dem angeschlossenen Restaurant essen. Für den Preis war das Essen leider nur ok und nicht wirklich überzeugend.

Der Abend wurde mit einem Spielplatzbesuch abgerundet und wir entschwanden alle ins Reich der Träume.


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