Wir wollten bei schönem Wetter noch die Bucht von Monsul sehen, deshalb zog es uns weiter.
Wie es so ist, kamen wir erst um kurz vor Mittag los, da Amélie noch so viel mit den anderen Mädchen spielte und wir nicht in Gang kamen.
Heute kam es uns ein bisschen heimisch vor, da wir unseren Einkauf beim Aldi machten.
Wie sagte Alex so schön: Home is where Aldi is.
Dann fuhren wir unseren Weg zur Bucht von Monsul weiter. Dabei haben wir uns natürlich verfahren und fuhren durch kleine Seitenstraßen. Wir sahen ein Feld mit Haus- und Plastikmüll und waren schockiert, wie dreckig es hier ist.
Auf der anderen Seite fuhren wir durch die wunderschöne Stadt San José mit kleinen weißen Häusern.
Auf einmal endete der Weg und wir mussten auf eine Schotterpiste fahren, doch es lohnte sich. Nach ca. 15 Minuten kamen wir beim Parkplatz an und stellten das Auto ab. Beim öffnen der Tür bemerkten wir schon den starken Wind, ließen uns davon aber nicht abhalten.
Unten angekommen war der Sand wie Stecknadeln auf der Haut. Die Schönheit des Strandes entschuldigte dies. Der Strand war sehr naturbelassen und wunderschön.



Eigentlich wollten wir den Berg weiter hinauf und dort eine Nacht stehen. Leider wurde uns ein Strich durch die Rechnung gemacht, da ein Tor uns den Weg versperrte.
So entschieden wir uns weiter bis nach Almeria zu fahren. Der Campingplatz La Garoffa sollte unsere nächste Anlaufstelle sein.


Wir kamen an und alles klappte wunderbar. Der Campingplatz ist ganz nett gelegen, unter einer Brücke und direkt an einer kleinen Bucht.
Die Plätze am Wasser waren schon belegt, sodass wir etwas weiter oben standen.
Wir wunderten uns etwas darüber, dass das Toilettenpapier nicht ins Klo sollte und die Sanitäranlagen waren auch nicht so toll.
Alles in allem ein netter Platz, aus dem man mehr machen kann und wir beschlossen aufgrund dessen und der Wettervorhersage am nächsten Tag weiter zu ziehen.