València

Wir starteten früh in den Tag um unseren Ausflug nach Valencia nicht zu spät zu beenden.

Nachdem wir uns am vorherigen Tag nach dem Busplan erkundigt hatten, mussten wir feststellen, dass wir nicht verstanden haben, wann dieser fährt. Also gingen wir einfach zur Bushaltestelle und warteten dort mit 3 weiteren Paaren. Nach ca. 20 Minuten kam der volle Bus auch endlich. Leider mussten wir wieder alle stehen. Wir rätselten ein bisschen wo wir wohl aussteigen mussten und fragten letztendlich ein paar Österreicher und stiegen mit ihnen zusammen aus. Wir waren schon fast in der Altstadt und mussten nur ein kleines Stück zu Fuß gehen. Dabei liefen wir direkt bei einer Touristeninformation vorbei, welche uns super beraten hat!

Gut gewappnet mit einem Stadtplan machten wir uns auf den Weg.

Unsere Tour haben wir beim Mercat Central begonnen. Einen Markt, der sowohl Touristen als auch Einheimische anzieht. Der Bau war sehr beeindruckend und die Auswahl von Kleidung über Obst& Gemüse, Gewürze, Fleisch, Käse und Fisch und war riesig.

Von da aus zogen es uns weiter zur Lonja de la Seda. Bei einem Eintritt von 2€ haben wir uns dieses Gebäude angeguckt. Die Räumen waren sehr schön und der Innenhof von Orangenbäumen geprägt.

Als wir raus gingen, fragten wir uns beide, was wir uns da eigentlich angeguckt haben und wissen es immer noch nicht.

Amélie und Alex sind dann gemeinsam den Torres de Quart bestiegen, wobei die letzte Treppe auf die beiden verzichten musste – es war einfach zu hoch.

Von da aus spazierten wir zum Place de la Virgin mit der Kathedrale. Der Platz war sehr voll aber auch sehr schön anzusehen. Die Kathedrale war ganz nett – kann man mal gesehen haben.

Langsam merkten wir das Amélie keine Lust mehr hatte und wir haben uns auf den Weg zum Turia Park gemacht. Der Turia Park liegt in einem ehemaligen Flußbett und umsäumt einen Teil der Altstadt. Der Park war sehr beeindruckend mit verschiedenen Gärten. Unser Ziel war der „Parc Guliver“ dabei kamen wir an einem Park mit tollen Mandarinen-Bäumen vorbei und mit Amélie auf den Schultern konnten wir sogar eine pflücken. Leider schmeckt die Mandarine einfach nicht.

Beim Parc Guliver endlich angekommen flitzte Amélie gleich los und erkundigtet den liegenden Guliver mit seinen Klettermöglichkeiten und Rutschen. Da wurden selbst Alex und ich wieder zum Kind.

Wir gönnten uns anschließend noch ein Eis und schlenderten weiter bis zum Einkaufszentrum um noch frisches Obst und Gemüse zu besorgen.

Von da aus ging es mit dem Bus wieder zurück nach El Saler und wir fielen abends alle müde ins Bett.


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